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Kamerunreise G2b im April 2009

Studierende der Klasse G2b (Talin Canova, Nuria Horni, Christoph Huber, Anita Hüsler, Noah Meier, André Schreiber,  Marius Vogel) haben unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Mimi Steffen und Helen Müller während den Osterferien einer Schule in Buea (Kamerun) im Rahmen eines Austausches einen Besuch abgestattet. Die Studierenden schildern in den folgenden Texten ihre Eindrücke, die sie aus ihrer Afrikareise mitgenommen haben. Momentan laufen die Vorbereitungsarbeiten für den Gegenbesuch der KamerunerInnen in der Schweiz."

Begegnungsreise nach Kamerun G2b, 12.-24.4.2009
In diesen zwei Wochen habe ich viele schöne und interessante Eindrücke von Kamerun erhalten und neue Freunde gefunden. Ich hoffe, dass ich irgendwann wieder nach Kamerun reise kann, um noch mehr von diesem Land zu sehen.
Anita Hüsler, G2b

Von den zwei Wochen in Kamerun nehme ich viele schöne Erinnerungen und neue Freundschaften nach Hause. Den Ausschnitt von Kamerun mit seiner Kultur, den ich in dieser zeit kennenlernen durfte, faszinierte und gefiel mir sehr.
Nuria Horni, G2b

Grundsätzlich reist man ja nicht nach Afrika in die Ferien, ausser vielleicht an die etablierten Touristenorte. So dachte ich mir, die Gelegenheit muss ich nutzen! Und es hat sich total gelohnt! Diese Reise hat mein Interesse am afrikanischen Kontinent geweckt.
Simone Müller, ehemalige Musegglerin

Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung gemacht habe. Es war eine sehr interessante, lehrreiche Reise. Das Diskutieren mit den Schülern aus Buea zeigte mir die unterschiedlichen kulturellen Ansichten auf.
Noah Meier, G2b

Auch ich bin froh, allerdings ebenso über die Rückkehr wie über die Reise selbst. Das Reisen lag mir eher als die Diskussionen der zweiten Woche, obwohl die natürlich auch interessant und klischeeverwerfend waren.
André Schreiber, G2b

Auf die Begegnungsreise nach Kamerun blicke ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück. Während der zwölftägigen Reise durch Kamerun habe ich Unmengen an tollen Erfahrungen gesammelt und viele Leute kennengelernt. Unter anderem den Bürgermeister von Buea. Das Reisen war teilweise relativ anstrengend, denn die Reisebusse, in denen wir teilweise über sechs Stunden am Stück fuhren, waren nicht sehr räumlich gebaut. Dazu kam, dass auf Vierer-Sitzen 5 – 6 Leute sitzen mussten. Ich wäre gerne noch ein paar Tage oder Wochen in Kamerun geblieben, ich kann mir deshalb gut vorstellen, das Land ein weiteres Mal zu bereisen.
Christoph Huber und Marius Vogel, G2b

Die 12 Tage in Kamerun waren ein fantastisches Erlebnis!
Obwohl ich teilweise ein bisschen frustriert vom Weissenrassismus war, würde ich am liebsten gleich wieder abreisen. ich konnte mich gut auf die fremde Kultur einlassen und glaube, dass ich gerade deshalb viel Spass hatte.
An dieser Stelle herzlichen Dank an alle, die etwas zum Projekt beigetragen haben, ich habe es sehr genossen.
Ich werde dieses wunderbare Land auf jeden Fall wieder bereisen und dies so bald wie möglich.
Talin Canova, G2b